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OTWorld 2014: "Viel gewollt, noch mehr erreicht."

21.05.2014 09:18

Unser Rückblick auf den Weltkongress

Nach vier randvoll gefüllten Tagen mit offiziellen Kongressterminen, spannenden Vorträgen, Workshops und Präsentationen, zahllosen Fachgesprächen und Come-together-Veranstaltungen können wir ein rundum positives Fazit ziehen – sowohl für die OTWorld als auch für die ORTHOVITAL.

 „Wir haben das, was wir in diesen vier Tagen erreichen wollten, im Vorfeld gut geplant. Das war eine große Energieleistung unserer Mannschaft vor und während des Kongresses. Aber ich kann jetzt schon sagen, dass sich der Aufwand gelohnt hat.“ fasst Ulf Hensling zusammen.

So wurden zukunftsweisende Grundsteine gelegt – für Kooperationen mit Unternehmen im In- und Ausland sowie mit etablierten Institutionen der Forschung für die gemeinsame Entwicklung unserer Ideen und Innovationen in der Prothetik und Orthetik. „Unser Fokus lag und liegt nicht im maximalen Ausstoß von Hilfsmitteln, viel eher in der Verbesserung und Optimierung der individuellen Versorgung des einzelnen Kunden. Unsere Versorgungskonzepte zeigen das deutlich. Wir haben Mitarbeiter mit vielen guten Ideen, um auch künftig an diesen und neuen Konzepten zu arbeiten. Sich mit anderen Innovationsführern und Institutionen zu vernetzen und diese Ideen selbst weiter zu entwickeln, ist ein wichtiger Baustein unserer Philosophie.“ unterstreicht Lars Jäger.

Auch unsere Beiträge zu den Themen „Moderne Orthetik in der Kinderversorgung“ und Innovationen im „Problemfeld Rheumaversorgung“ waren bemerkenswert gut besucht und erfreuten sich einer durchweg positiven Resonanz durch die internationalen Fachexperten.

Der Kurs „Neue Designvarianten in der äußeren Formgestaltung von Beinprothesen“, in dem wir einen der vier ausgewählten Beiträge stellten, war der erste überbuchte Kongressblock der diesjährigen Weltleitmesse – was zum einen zeigt, wie groß das Interesse an Lösungen auf diesem Gebiet ist, zum Zweiten aber auch ersichtlich wurde, dass sich neben „hippen“ Designs ganz neue Kombinationen von Funktion und Design etablieren, die das Interesse und den Bedarf aller Anwender- und Altersgruppen wecken. Stellvertretend dafür traf die vorgestellte Weiterentwicklung unserer patentierten kosmetischen Verkleidung den Nerv dieser Entwicklung. (Foto)

Der Großteil unserer Mitarbeiter hat die Möglichkeit genutzt, an einem oder mehreren Tagen die Neuheiten der Aussteller zu studieren, Vorträge wahrzunehmen, Gespräche zu führen, alte Kontakte aufzufrischen und neue aufzubauen. Austausch belebt und setzt eigene Kreativität frei. Man kann damit nicht früh genug anfangen. „Früh übt sich …“ sagten sich unsere Lehrlinge, die allesamt geschlossen (und freiwillig!)  mit vielen anderen an der „Jugend.Akademie Technische Orthopädie“ der OTWorld teilgenommen haben.

Wir haben viele Anregungen und Ideen mitgenommen, die im Unternehmen nun diskutiert, vielleicht probiert und sogar erfolgreich umgesetzt werden können. Und die wir womöglich für Sie noch weiter entwickeln – wie uns selbst.

Die Ergebnisse daraus finden Sie ab morgen in unseren Hilfsmitteln, die wir für Sie anfertigen.

Alles andere präsentieren wir spätestens im Mai 2016.

Wieder auf dem Weltkongress.

Wieder bei uns „zu Hause“ - hier in Leipzig!

 

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